Social Entrepreneurship stärkt das Engagement

Malte Bedürftig von GoVolunteer

Der Fokus dieses Podcast ist Engagement. Malte Bedürftig hat mit GoVolunteer eine erfolgreiche Engagement-Plattform und Community aufgebaut. In dieser Folge wird daher etwas “gefachsimpelt”, denn Georg realisiert mit seinem Unternehmen helpteers auch individuelle Engagement-Plattformen für Communities. Dieser Podcast ist somit auch ein gutes Beispiel für Kooperationen im Social Entrepreneur Sektor. Anstatt sich gegenseitig als Konkurrenz zu sehen, tauschen Malte und Georg sich aus und verlinken sich beispielsweise gegenseitig. Sie haben ein gemeinsames Ziel: Engagement über digitale Wege zu fördern.

Team aufbauen und stärken

Malte teilt im Podcast seine Erfahrungen zum Thema Teamaufbau und dem Halten eines Teams. GoVolunteer wurde 2015 aufgrund der Erfahrungen während der Flüchtlingssituation gegründet. Von Anfang an wurde der Verein von einem Team von Engagierten unterstützt. Der Schlüssel dafür war, dass Malte seine Vision teilte und gleichzeitig weitere Ideen zuließ. So wurde eine Kultur geschaffen, in der Querdenken unterstützt wurde und viel möglich wurde.

Engagierte erreichen

Natürlich geben Malte und Georg in der Folge auch Tipps, wie Engagierte erreicht und gewonnen werden. Es ist wichtig zu wissen, welche Engagierten erreicht werden sollen, und mit diesem Wissen die Kommunikation anzupassen. Für die Kommunikation ist es am besten, authentisch zu sein und sichtbar zu machen, was die Engagierten in der Organisation realisiert. Malte und Georg stimmen dahingehend überein, denn Engagierte fragen sich: “Passt die Kultur, die in der Organisation gelebt wird, zu mir?” 

Verschiedene Wege zur Finanzierung

Malte teilt seine Erfahrungen in Bezug auf die Finanzierung des Vorhabens. Die GoVolunteer Plattform wird durch private Spenden, Fördergelder und durch eigene Projekte, wie beispielsweise die Hautfarbe-Buntstifte finanziert. Hier wird in dem Gespräch auch die Unterschiedliche Herangehensweise und Struktur, die bei Sozialunternehmen möglich ist, sichtbar. Während helpteers eine UG (haftungsbeschränkt) ist, ist GoVolunteer ein gemeinnütziger Verein. helpteers realisiert Engagement-Plattformen als Software-as-a-Service während GoVolunteer mit Fördergelder neue Plattformen für spezielle Communities realisiert und die Weiterentwicklung ermöglicht.

Über GoVolunteer

GoVolunteer ist eine in Deutschland gegründete Online-Community für ehrenamtliches Engagement. Das soziale Start-Up vermittelt freiwillige Helfer an gemeinnützige Projekte und Organisationen. Auf der Website govolunteer.com können Interessenten nach Möglichkeiten zum Engagement suchen und diese nach Ort, Zeit, Sprache und Interessen filtern.

Mentale Techniken überwinden Krisen

Florian Henle von Polarstern Energie

Bootstrapping ist eine hervorragende Art seine Unternehmung zu starten. Auch Polarstern ist bootstrapped. Und wenn ihr euch jetzt fragt, was Bootstrapping eigentlich ist, haben wir hier natürlich auch eine Antwort: Bootstrapping ist eine Finanzierungsform, bei der auf eine externe Finanzierung verzichtet wird. Das bedeutet, wie auch im Falle von Polarstern, nur die Gründer haben das Projekt am Anfang finanziert.

Wichtig dabei ist, seine Unternehmung nicht als Projekt einzuordnen, sondern wirklich mit dem klaren Ziel, daraus ein Unternehmen zu gründen.

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Foto von Annette Schwindt

Communities in Social Media (be)leben

Ute Schulze #SocialMediaGedönsTante

Dieser Podcast ist etwas ganz Besonderes. Denn diesmal führt Georg ein Gespräch mit Ute Schulze. Die beiden kennen sich bereits seit einer halben Ewigkeit und arbeiten für gemeinsame Projekte – daher war ein Podcast dringend überfällig.

Ute hat eine Menge zu erzählen. Dieser Podcast ist daher umfangreich und besonders vielschichtig. Es geht um Sichtweisen, um Lebenserfahrung und um Herausforderungen.

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Momentum durch Mentor*innen

Karin Heinzl von MentorMe

Der erste Schritt in das Berufsleben ist oft schwer. Vor allem, wenn das Netzwerk fehlt. Es kann frustrierend sein, nur irgendeinen Job machen zu müssen, anstatt den Beruf zu beginnen, der ein Weg zur eigenen Berufung ist. Katrin Heinzl von MentorMe hat genau dies erlebt. Es fühlte sich nicht gut an. Anstatt sich dem Gefühl zu ergeben, ist sie in die Offensive gegangen. Sie hat aus ihrer Schwierigkeit heraus eine Lösung für viele andere geschaffen, denen es ähnlich geht. Sie hat mit MentorMe ein gemeinnütziges Unternehmen geschaffen, das den Einstieg in das Berufsleben erleichtert. Auf diesen Weg hat sie als Solo-Gründerin mit drei Babys (eines davon ist ihr Unternehmen 😉) viele Erfahrungen gesammelt, welche sie in diesem Podcast weiter gibt.

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Der Staffelstart der dritten Staffel steht ganz im Zeichen des Coronavirus. Georg Staebner von Helden und Visionäre und Christian Deiters von social-startups.de unterhalten sich über Auswirkungen und Zukunft. 

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Warum Machen und Scheitern zusammen gehören

Freddi Lange von SensAbility

Es ist ein Thema, dass sich wie ein roter Faden durch diese Podcast-Staffel zieht. Machen! Das Problem, warum sehr viele Startups oder Projekte scheitern, ist, dass wenig “gemacht” wird.

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Neue Wege für alte Traditionen

Tina Boes von kauri

Am Start vieler Sozialunternehmen steht die Frage: wird es ein soziales Projekt oder ein Sozialunternehmen, das auch für den Lebensunterhalt sorgt? Oft ist dies nicht offensichtlich. Es ist eine Entscheidung, die den Fokus der eigenen Arbeit verändert.

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Der Weg zur eigenen Idee

Teresa Inclan von yooweedoo.org

Diesmal hat Georg sich mit Teresa Inclan von yooweedoo unterhalten. 

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Ewig lernen und die Gesellschaft hacken

Julia Freudenberg von Hacker School

Diesmal hat er sich mit Julia Freudenberg von der Hacker School unterhalten. 

Wenn du ein gesellschaftliches Engagement, Startup oder Projekt umsetzen möchtest, ist es unglaublich wichtig, Strukturen zu schaffen. Dabei ist es egal, ob das Engagement hauptamtlich oder ehrenamtlich ist. Nur so erreicht man eine gute Schlagkraft. Wichtig ist nur, dass du damit beginnst. 

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Vom Bänker zum Social Entrepreneur

Dirk Sander von Anthropia

Im Gespräch mit Dirk Sander von Anthropia wird eins gleich zu Anfang erkennbar: die Herkunft muss nicht den eigenen Weg bestimmen. Genauso wenig muss man, um seine Ziele zu erreichen, immer einen geraden Weg gehen. Hier trifft wohl der bekannte Spruch “Viele Wege führen nach Rom” voll ins Schwarze. Auch ein ungerader Weg führt dich ins Ziel. So wie auch bei Dirk, der 17 Jahre erst bei einer Bank beschäftigt war und nun bei dem Thema Social Entrepreneurship gelandet ist. Wichtig ist nur, dass du eine Vision entwickelst. Das Ziel musst du natürlich vor Augen haben.

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