Warum Machen und Scheitern zusammen gehören

Freddi Lange von SensAbility

Es ist ein Thema, dass sich wie ein roter Faden durch diese Podcast-Staffel zieht. Machen! Das Problem, warum sehr viele Startups oder Projekte scheitern, ist, dass wenig “gemacht” wird.

Vielleicht kennst du das Gefühl. Du hast Dein Projekt oder Dein Startup und überlegst dir, wie du jetzt damit weitermachst. Wie bringst du Dein Projekt voran? Nicht immer sind die wartenden Aufgaben traumhaft schön. Wie auch bei diesem Podcast mit dem Thema Cold-Call. Ein schwieriges Thema. Am Anfang fühlt es sich sehr blöd an, man fühlt sich unwohl. Und sofern man keine Sales-Rakete ist, sind die Ergebnisse am Anfang auch sehr ernüchternd. Aber wenn du es machst, wird es mit der Zeit leichter.

Wenn du etwas bewegen willst, brauchst du Kunden und Menschen mit denen du etwas gemeinsam hast und denen du Dein Service anbieten kannst. Übung macht den Meister.

Scheitern bedeutet nicht das Ende

Auch extrem wichtig ist das Thema Scheitern. Dies bedeutet zweifelsfrei nicht das befürchtete Armageddon. Im Gegenteil. Oft ist das der Anfang von etwas Neuem – sofern du dran bleibst.

Freddi hatte mit seiner eigenen Unternehmung genau diesen Prozess durchgemacht. Er hat aus dem “Scheitern” gelernt und lässt diese Erfahrungen nun in der SensAbility mit einfließen. Und dass alles während seiner Studienzeit. Daher ist auch Mut ein wichtiges Thema. Wenn du mutig bist kannst du Herausforderungen meistern.

Das Thema mit der Übergabe

Eine Übergabe ist ein wichtiges Thema. Wichtig ist, dass man auf die Erfahrung von anderen aufbaut, diese annimmt aber selber auch seinen eigenen Weg findet. Hier ist ein gesunder Mittelweg genau der Richtige.

Bei einem Social Franchise ist das ein wichtiges Thema. Welche Erfahrungen nehme ich mit? Welches Wissen möchte ich auf mich transferieren? Und welche eigenen Erfahrungen möchte ich machen? Das sind dann die Fragen, die den weiteren Weg bestimmen werden.

Zum Schluss vielleicht noch ein Tipp: Ein Netzwerk ist wirklich wichtig. Besuche Veranstaltungen, treffe Dich live mit Menschen und baue Dein Netzwerk aus. Das wird für spätere Herausforderungen sehr wichtig sein.

Was steckt hinter der SensAbility?

SensAbility ist Europas größte von Studenten organisierte, gemeinnützige Konferenz zum Thema Social and Sustainable Business und findet am Campus der WHU — Otto Beisheim School of Management in Vallendar statt. Der Name leitet sich aus den Wörtern „sense“ (Wahrnehmung) und „ability“ (Fähigkeit, speziell etwas erreichen zu können) ab und betont noch einmal das Ziel, Menschen und Unternehmen für gesellschaftliche Fragestellungen zu sensibilisieren und so zu nachhaltigem Handeln zu motivieren.

Season 3 – melde Dich bei uns!

Mit dem Ende der Season 2 folgt nun eine kleine Pause. Aber keine Sorge: Wir sind ab Mitte/Ende Q2/2020 wieder mit frischen Folgen online. Bis dahin könnt ihr uns noch Eure Meinung sagen: Was war Deine Lieblingsfolge bisher?

Außerdem planen wir ein Best-of-Podcast der bisherigen Folgen? Hast du Lust uns zu unterstützen? Meldet Euch bei uns! Schick uns Deinen Podcastvorschlag und wir veröffentlichen ihn.

Kennst du spannende Social Entrepreneurs, deren Geschichte Dich interessiert? Melde Dich bei uns und gestalte so den Podcast mit!

Neue Wege für alte Traditionen

Tina Boes von kauri

Am Start vieler Sozialunternehmen steht die Frage: wird es ein soziales Projekt oder ein Sozialunternehmen, das auch für den Lebensunterhalt sorgt? Oft ist dies nicht offensichtlich. Es ist eine Entscheidung, die den Fokus der eigenen Arbeit verändert.

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Der Weg zur eigenen Idee

Teresa Inclan von yooweedoo.org

Diesmal hat Georg sich mit Teresa Inclan von yooweedoo unterhalten. 

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Ewig lernen und die Gesellschaft hacken

Julia Freudenberg von Hacker School

Diesmal hat er sich mit Julia Freudenberg von der Hacker School unterhalten. 

Wenn du ein gesellschaftliches Engagement, Startup oder Projekt umsetzen möchtest, ist es unglaublich wichtig, Strukturen zu schaffen. Dabei ist es egal, ob das Engagement hauptamtlich oder ehrenamtlich ist. Nur so erreicht man eine gute Schlagkraft. Wichtig ist nur, dass du damit beginnst. 

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Vom Bänker zum Social Entrepreneur

Dirk Sander von Anthropia

Im Gespräch mit Dirk Sander von Anthropia wird eins gleich zu Anfang erkennbar: die Herkunft muss nicht den eigenen Weg bestimmen. Genauso wenig muss man, um seine Ziele zu erreichen, immer einen geraden Weg gehen. Hier trifft wohl der bekannte Spruch “Viele Wege führen nach Rom” voll ins Schwarze. Auch ein ungerader Weg führt dich ins Ziel. So wie auch bei Dirk, der 17 Jahre erst bei einer Bank beschäftigt war und nun bei dem Thema Social Entrepreneurship gelandet ist. Wichtig ist nur, dass du eine Vision entwickelst. Das Ziel musst du natürlich vor Augen haben.

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Engagement beruflich und privat

Georg Staebner zu Gast im Firmenfunk Podcast

Dieser Folge ist ein Mitschnitt des Firmenfunk Podcast FF074 Engagement im Unternehmen. Georg war Gast in diesem Podcast und hat über sich, seinen Antrieb, sein Sozialunternehmen helpteers und Engagement in der Freizeit, so wie im Beruf gesprochen.

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Ich wünsche mir …

Gastkommentare von Social Entrepreneurs

In dieser Folge sind bei Helden und Visionäre mehr als 20 Gäste! Was hat sich 2019 getan? Was muss sich noch für die Szene tun? Georg Staebner von Helden und Visionäre und Christian Deiters von social-startups.de begleiten den Überblick!

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Fahrräder die verbinden und die Gemeinschaft stärkten

Jonas Stolzke von my Boo

In meinem Gespräch mit Jonas Stolzke von my Boo erfährst du, wie du mit Kritik umgehen solltest und wie aus einem Projekt ein Unternehmen wird. Am Ende gibt es auch noch ein kleines Extra.

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Erfolgreiche Übergabe der Geschäftsführung

Selina Byfield und Sally Ollech von querstadtein

Ein spannendes Thema: Sally Ollech hat querstadtein gemeinsam mit Katharina Kühn 2012 gegründet. Etwa fünf Jahre später haben die beiden die Geschäftsführung an Selina Byfield übergeben. Diese Übergabe an die nächste „Generation“ von Sozialunternehmer*innen ist vielfach gar nicht so einfach – auf der einen Seite geht es darum, loszulassen, auf der anderen darum, Dinge (neu) zu ergreifen. Im Gespräch mit Sally und Selina bin ich dem Thema auf den Grund gegangen und habe Folgendes daraus mitgenommen:

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Philipp von der Wippel

Lass dich coachen!

Philipp von der Wippel von ProjectTogether

Die Welt geschieht nicht einfach. Jeder von uns hat die Möglichkeit diese zu beeinflussen. Durch unser Denken und unser Handeln. Eine Vision kann hier als eine Art Anker für unser Handeln dienen. Unser Handlungsspielraum mag zwar anfangs immer klein sein. Überschaubar. Aber es ist trotzdem der Punkt, an dem man anfangen kann etwas zu Starten.

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