Christian Deiters und Georg Staebner

Rückblick und Ausblick, Aufreger und Chancen

Georg Staebner von HeldenUndVisionaere.de und mit Christian Deiters von social-startups.de

Wie jedes Jahr gibt es Richtung Jahresabschluss ein spontanes Gespräch zwischen Georg Staebner von Helden und Visionäre und mit Christian Deiters von social-startups.de. Was bewegt die beiden aktuell?
Die gute alte Tradition: Wie jedes Jahr setzen sich Georg und Christian noch einmal für einen Plausch zusammen und lassen das Jahr revue passieren. Okay, eine ganz besondere Episode kommt natürlich noch, versprochen!

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Johannes Laub von CrowdDesk

Wege zur Finanzierung

Johannes Laub von CrowdDesk

Manchmal geht es beim Thema “Gründung” erst einmal einen Schritt zurück, um dann ordentlich Gas geben zu können. Am Beispiel von Johannes war es der Einzug ins Elternhaus. Er lebte in dieser von rund 500 Euro pro Monat. Eine Situation, die man sich als Gründer*in eigentlich anders wünscht – und vorstellt. Passion und Purpose waren aber größer als der Leidensdruck und dadurch auch aushaltbarer gewesen. Was kann man noch aus dem Gespräch lernen?

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Zarah Bruhn, Social Bee

Warum Gemeinnützigkeit der richtige Weg sein kann – und was er bedeutet

Zarah Bruhn von Social Bee

Was für eine soziale Unternehmerin! Für Zarah Bruhn, Gründerin von Social-Bee, war von Vornherein klar, wie sie ihren Weg gehen möchte: mit dem Kopf voran, zielgerichtet. Sie kommunizierte gleich von Beginn, wie ihre Schritte aussehen. Hat gleich eine GmbH gegründet. Vollgas gegeben.

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Changemaker für systemischen Wandel

Odin Mühlenbein von Ashoka

Willst du ein Changemaker sein? Willst du Gesellschaft mitgestalten und positiv beeinflussen? In dieser Folge unterhalten sich Odin und Georg über Changemaker, systemischen Wandel und New Work. In der Folge erfährst du wie systemische Wirkung dich dabei unterstützt, was die Erfolgsfaktoren sind und wie die eigene Organisationsstruktur zum Erfolg beiträgt.

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Ursel Wolfgramm von der Paritätische Baden-Wüttemberg

Gemeinsam wirken, Sozialwirtschaft und Social Entrepreneurship

Ursel Wolfgramm von Der Paritätische Baden-Württemberg

Hast du dich schon mal gefragt, was bei Social Entrepreneurs anders ist als bei Sozialunternehmen aus der Sozialwirtschaft? Ursel und Georg unterhalten sich in dieser Folge über Unterschiede und darüber, was wir voneinander lernen können.

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Sarah Hüttenberend von Zweitzeugen

Wirkung vergrößern, Ehrenamt und Hauptamt weise wählen

Sarah Hüttenberend von Zweitzeugen

Ablehnung und Kritik. Zwei Dinge, die wir immer wieder zu spüren bekommen werden. Das erlebte auch Sarah am Anfang ihrer Reise zur Sozialunternehmerin. Weiter kommst du hier nur, wenn du diese Dinge nicht als Angriff, sondern als Chance siehst. Lerne Ablehnung und Kritik in eine neue Perspektive umzuwandeln und dadurch neue Wege zu beschreiten.

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Henrike Schlottmann von ProjectTogether

Bündel dein Handeln in Systemen und Programmen

Henrike Schlottmann von ProjectTogether

Wie wird man ein Sozialunternehmer bzw. eine Sozialunternehmerin? Klar, es gibt den typischen Weg. Die Idee am Anfang, gezielt umgesetzt. Es gibt aber auch den Weg von Henrike. Einen Weg, den immer mehr einschlagen.

Henrike hat zunächst eine Ausbildung abgeschlossen, angefangen zu arbeiten. Und dann hat sie gemerkt, dass dies irgendwie nicht mehr zu ihrem Leben passte. Sie wollte etwas anderes machen. Das hat sie genutzt, um einfach mal loszulassen, sich Zeit für sich zu nehmen und angefangen zu handeln. Durch Engagement hat sie herausgefunden, von was sie einen Teil werden möchte. Daraus ist eine Arbeit entstanden – ihre Arbeit. Und es erfüllt sie.

Bündel dein Handeln

Das Handeln, gebündelt in Systeme und Programme, kann besser nach außen kommuniziert werden und dadurch natürlich auch mehr Menschen erreichen. Und nicht nur Menschen, die das toll finden was du machst. Nein, vielleicht sogar potentielle Geldgeber, die deine Vision unterstützen möchten, weil du mit System und Struktur ein soziales oder ökologisches Problem lösen möchtest.

Ein kleiner Tipp: Höre dir auch mal den Podcast mit Philipp von der Wippel an. Auch er ist von ProjectTogether und sagt klar, dass ausprobieren und machen der richtige Weg ist. Klar wird es hier immer Dinge geben, die dann nicht so funktionieren wie gedacht – obwohl sie vielversprechend aussahen. Aber das kann man nur herausfinden, in dem man es auch ausprobiert. Dafür wirst du wiederum Ideen identifizieren, die sehr wohl klappen, obwohl sie auf den ersten Blick nicht den Eindruck machen. Die können sich zu etwas größerem entwickeln.

Ausprobieren, einfach mal machen und sich auf die Situation einlassen. Dies in Projekte und Bereiche denken. Ein Weg, der durchaus funktionieren kann.

Bleibe deinen Werten treu

Wichtig ist dabei immer, die eigenen Werte nicht zu vernachlässigen. Bleibe dir stets treu und bringe die Werte in das Projekt und in das Team mit ein. Das ist ein unheimliches gutes Fundament, an dem man sich immer wieder orientieren kann – und sollte. Den Herausforderungen warten genug.

Über ProjektTogether

ProjectTogether ist eine Social Acceleration Plattform für junge Visionär*innen. Auf der Die Plattform unterstützt junge Talente der nächsten Generation bei ihren Ideen und konkreten Lösungen im Spannungsfeld von Gesellschaft, Wirtschaft und Politik.

Über 750 junge soziale Gründer*innen wurden bereits begleitet. Insgesamt wurde ein Netzwerk von über 500 ehrenamtlichen Coaches aufgebaut.Insgesamt gibt es drei Schwerpunkte für die Unterstützung von Impact Startups: Online Coaching & Community, Thematische Kohorten und Allokation von Ressourcen. Mehr Informationen gibt es hier: https://projecttogether.org/

Wie die innere Stimme dich weiter bringt

Simone Fuhs von EcoSign

Es ist die Motivation von vielen Social Entrepreneurs: einen Missstand bereinigen. Die Gesellschaft weiterbringen. Ungerechtigkeiten lösen. So war es auch bei Simone Fuhs. Das ist ein Prozess, der gar nicht so einfach ist, ist es doch viel leichter, einfach die Augen zu verschließen. Eine Ungerechtigkeit als eigenen Antrieb zu nutzen und ein Projekt zu starten ist genau der richtige Weg. Wie kann ich die Welt besser machen? 

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Social Entrepreneurship stärkt das Engagement

Malte Bedürftig von GoVolunteer

Der Fokus dieses Podcast ist Engagement. Malte Bedürftig hat mit GoVolunteer eine erfolgreiche Engagement-Plattform und Community aufgebaut. In dieser Folge wird daher etwas “gefachsimpelt”, denn Georg realisiert mit seinem Unternehmen helpteers auch individuelle Engagement-Plattformen für Communities. Dieser Podcast ist somit auch ein gutes Beispiel für Kooperationen im Social Entrepreneur Sektor. Anstatt sich gegenseitig als Konkurrenz zu sehen, tauschen Malte und Georg sich aus und verlinken sich beispielsweise gegenseitig. Sie haben ein gemeinsames Ziel: Engagement über digitale Wege zu fördern.

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Mentale Techniken überwinden Krisen

Florian Henle von Polarstern Energie

Bootstrapping ist eine hervorragende Art seine Unternehmung zu starten. Auch Polarstern ist bootstrapped. Und wenn ihr euch jetzt fragt, was Bootstrapping eigentlich ist, haben wir hier natürlich auch eine Antwort: Bootstrapping ist eine Finanzierungsform, bei der auf eine externe Finanzierung verzichtet wird. Das bedeutet, wie auch im Falle von Polarstern, nur die Gründer haben das Projekt am Anfang finanziert.

Wichtig dabei ist, seine Unternehmung nicht als Projekt einzuordnen, sondern wirklich mit dem klaren Ziel, daraus ein Unternehmen zu gründen.

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